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Internationale Zusammenarbeit

DAS BERUFSFÖRDERUNGSWERK SANKT PETERSBURG ARBEITET MIT EINRICHTUNGEN SOZIALES BEREICHES IM AUSLAND AKTIV ZUSAMMEN.

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Lange freundschaftliche und partnerschaftliche Beziehungen verbinden unser BFW mt dem Berufsförderungswerk Frankfurt am Man in Bad Vilbel

(www.bfw-frankfurt.de)

 

Das BFW wurde im Rahmen des Abkommens zwischen dem Ministerium für Arbeit und Sozialordnung der BRD, Ministerium für Arbeit und Sozialentwicklung der Russischen Föderation und Stadtverwaltung Sankt Petersburg gegründet.
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In der Zusammenarbeit mit Kollegen aus Deutschland wurden entwickelt:

  • Konzepte und Leitbild der Arbeit  
  • neue Arbeitsmethodiken Pädagogen und Mitarbeiter sozialer Dienste
  • es wurden über 30 Seminare und Workshops durchgeführt. 

Der langjährige Mitvorsitzende des BFW-Aufsichtsrates Manfred Thrun, der viele Jahre die Arbeit BFW Frankfurt am Main und der Arbeitsgemeinschaft deutscher Berufsförderungswerke geleitet hat, wurde mit der Medaille „Zum Andenken an 300 Jahre Sankt Petersburg“ im Jahre 2003 und im Jahre 2009 mit dem Ehrenzeichen Sankt Petersburg "Für die Barmherzigkeit" für den großen Beitrag zur Entwicklung beruflicher Rehabilitation in Sankt Petersburg ausgezeichnet.
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2005 wurde das Abkommen über Zusammenarbeit zwischen dem BFW Sankt Petersburg und BFW Frankfurt am Main abgeschlossen.

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INNERHALB VON VIELEN JAHREN ARBEITETE DAS BFW MIT DER VOLKSSCHULE KRISTINEHAMN IN SCHWEDEN ZUSAMMEN (www.skola.kristinehamn.se, www.stenstacenter.org)

Im Rahmen des russisch-schwedischen Projektes „Eingliederung Behinderter in das Arbeitsleben“ wurde  im BFW ein Abschnitt der vertieften Berufsdiagnostik PRAOT gebaut. PRAOT ist ein spezialisierter Abschnitt des Rehabilitationsdienstes des Arbeitsamtes Schweden, der für Diagnostik funktionaler und anderer Möglichkeiten Behinderter auf Arbeitsstationen (modellierten Arbeitsplätzen) bestimmt ist.   Heute funktionieren im BFW 10 Arbeitsstationen, angepasste Methodiken und Technologien schwedischer Fachleute werden verwendet.                

2008 wurde das russisch-schwedische Seminar “Aufbau spezieller Unternehmen nach Samhal-Muster in Sankt Petersburg“ durchgeführt. Die Teilnehmer des Projektes von der russischen Seite waren das Komitee für Arbeit und Soziales und das BFW, von Schweden – Volksschule Kristinehamn.

 

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In Übereinstimmung mit dem Absichtsabkommen zwischen dem Komitee für Arbeit und Soziales Sankt Petersburg und Universität angewandter Wisssenschaften Nord-Karelien (Finnland) wurde im BFW das Funktionalhaus technischer Rehabilitationsmittel für Behinderte und wenig mobile Bevölkerungsgruppen aufgebaut. 

Das Funktionalhaus wurde im April 2009 eingeweiht. Das ist ein Übungsplatz, ständige Ausstellung fürs Kennenlernen der neuesten Muster der Rehabilitationstechnik, sowohl einheimischen als auch ausländischen. Für Produzenten technischer Rehabilitationsmittel ist das Funktionalhaus die Stelle, wo ihre  Erzeugnisse vorangebracht werden, mit der Beurteilung ihrer funktionaler und konsumtiver Eigenschaften. Das Funktionalhaus informiert Fachleute für Rehabilitation, soziale und medizinische Fachkräfte, Pädagogen, Psychologen und Studenten der Ausbildungseinrichtungen, Arbeitsamtmitarbeiter u.a. über moderne technische Rehabilitationsmittel und neue Technologien sozialer und beruflicher Rehabilitation der Menschen mit Behinderungen, die auf ihre Basis entwickelt wurden. sind     Hier können Fachleute technische Mittel in Funktion sehen, sie kennenlernen und moderne für Menschen mit Behinderungen bestimmte  Rehabilitationstechnologien erlernen.fderoeffnung

Auf der BFW – Basis wurden Seminare noch eines Projektes «Förderung unabhängiges Wohnens, sozialer Eingliederung und Einstellung der Menschen mit Behiderungen in Sankt Petersburg” durchgeführt, die durch das Komitee für Arbeit und sozialen Schutz der Bevölkerung Sankt Petersburgs und Nationalzentrum für Studie und Entwicklung sozialer Versorgung und Gesundheitswesens in Finnland «STAKES» (www.stakes.fi) ausgeführt wurden. Das Ziel des Projektes besteht in Unterstützung unabhängigen Wohnens. sozialer Eingliederung und Beschäftigung der Menschen mit Behinderungen in Sankt Petersburg.

Seit 2004 funktioniert im BFW das erste in der Welt Zentrum der PC-Kenntnisse für Asylanten und Menschen mit Behinderungen, das durch Verwaltung des UNO-Hohen – Kommissars für Asylantenangelegenheiten und Rotes Kreuz zusammen mit Microsoft-Korporation im Rahmen des Programms “Welt der unbeschränkten Möglichkeiten” (Unlimted Potential) gegründet wurde. Zu den Aufgaben des Zentruns gehören Entwicklung der Fertigkeiten des Umgangs mit modernen IT-Technologien und Sicherung des Zugangs zu EDV-Technik den Asylanten aus unterschiedlichen Ländern, sowie Menschen mit Behinderungen.

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Am 27. Oktober 2010 wurde im BFW Internationaler offener vierseitiger Vertrag über Zusammenarbeit zwischen Berufsförderungswerk Sankt Petersburg (Russische Föderation), Berufschule Rehabilitationsausbildungszentrum Kaluga (Russische Föderation), Allukrainischem Zentrum für berufliche Rehabilitation Menschen mit Behinderungen, Kiev (Ukraine) und Zentrum für Prothesierung und Orthopädie (Minsk, Weißrußland) unterzeichnet. Die Partner verabredeten über gemeinsame Schritte zur Erreichung des hohen Niveaus der Arbeitsorganisation bei der beruflichen Rehabilitation der Menschen mit Behinderungen in Űbereinstimmung mit Satzungsaufgaben und staatlichen Interessen von Jedem. Die Partner verpflichten sich, neue Informationen im Bereich der beruflichen Rehabilitation der Menschen mit Behinderungen auszutauschen, gemeinsame Beratungen, Seminare durchzuführen, wissenschaftliche Kontakte zu knüpfen,  gegenseitige Besuche zwecks Erfahrungsaustausch und praktische Hilfe zu organisieren.

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