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Historie

In Sankt Petersburg wohnen ca. 700 Tsd. Menschen mit Behinderungen, 116 Tsd. Menschen von ihnen sind im arbeitsfähigen Alter. Ein Drittel von ihnen sind nicht eingestellt, viele im Zusammenhang mit der Abwesenheit der ausreichenden Qualifikation, der Möglichkeit, den neuen Beruf oder Fachrichtung zu erlernen, mit dem Fehlen spezieller Arbeitsplätze, des Zuganges zu Arbeitsplätzen u.ä. 

Anfang 90-er Jahre des XX. Jahrhunderts haben das Ministerium für sozialen Schutz der Russischen Föderation und das Föderale Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik der BRD ein Abkommen geschlossen, einer dessen Punkte war Aufbau eines Berufsförderungswerkes für Menschen mit Behinderungen in Sankt Petersburg.


Im Rahmen des humanitären Programms "Osten" des Arbeitsministeriums der BRD waren Materialien und Ausrüstung geliefert, zusammen mit Kollegen aus dem Berufsförderungswerk Frankfurt am Main wurden das Leitbild, Bildungskonzept und Organisationsstruktur des Berufsförderungswerkes, die ursprüngliche Personalauswahl durchgeführt.
Die Verordnung № 87-r "Über den Aufbau des Zentrums für berufliche Rehabilitation der Menschen mit Behinderungen“ des Sozialamtes Sankt Petersburg wurde vom Bürgermeister Sankt Petersburgs A.A.Sobtschaks am 5. Februar 1996 unterschrieben. Später wurde das Zentrum in das Berufsförderungswerk (KUGI- Verordnung  № 1259-rs von 15.06.2006) umbenannt.
Das professionelle-Rehabilitationszentrum wurde am 10. Februar 1996 feierlich eingeweiht.
Gründer des Berufsförderungswerkes ist die Stadt Sankt Petersburg im Namen des Komitees für Vermögenverwalrung (www.commin.spb.ru, das Smolny, Sankt Petersburg, 191060; Komiteevorsitzender, Tel. (812) 576 73 68, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) und des Komitees für Sozialpolitik Sankt Petersburg (www.gov.spb.ru, 190000, Sankt Petersburg, Antonenko-Gasse, 6, Komiteevorsitzender Rschanenkow Alexander Nikolajewitsch, Tel. (812) 576 24 61, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ). Die Arbeitszeit der Gründer von 09.00 bis 18.00.
Über 2300 Menschen haben das Berufsförderungswerk seit seiner Gründung absolviert, ca. 65 % von Absolventen haben einen Arbeitplatz gerfunden.
Das Berufsförderungswerk erfüllt seine Hauptaufgabe. Rückkehr des Menschen mit Behinderung
 zum aktiven Arbeits- und Sozialleben erfolgreich.

 

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